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QF-Sonderpreise für Teilnehmende von GYPT und Jugend forscht

QF-Sonderpreise für Teilnehmende von GYPT und Jugend forscht

Mit Unterstützung von QuantumFrontiers haben Schülerinnen und Schüler des Regionalwettbewerbs des German Young Physicists’ Tournament (GYPT) in Hameln und des Landeswettbewerbs Jugend forscht einen exklusiven Einblick in die Forschung an der Leibniz Universität erhalten. Die QF-Sonderpreise ermöglichten ihnen einen gemeinsamen Besuchstag am 7. April und brachten ihnen Spitzenforschung in den Quantentechnologien näher. 

Die QF-Sonderpreise wurden bei zwei unabhängigen Wettbewerben vergeben: beim GYPT-Regionalwettbewerb Ende Januar am Schillergymnasium Hameln sowie bei Jugend forscht Mitte März an der TU Clausthal. Ausgezeichnet wurden beim GYPT alle Teams, die sich für den Bundeswettbewerb qualifiziert hatten; bei Jugend forscht erhielten besonders engagierte Teilnehmende mit erkennbarer Nähe zu den Forschungsthemen von QuantumFrontiers den Sonderpreis. Beide Sonderpreise führten zu einem gemeinsamen Forschungstag in Hannover. 

Das Besuchsprogramm umfasste:

  • Einführung in die Forschung von QuantumFrontiers und ihre Schwerpunkte in Präzisionsmessung, Quanten- und Gravitationsphysik.
  • Experimentierworkshop zum Michelson-Interferometer im foeXlab – ein Klassiker der Interferometrie und Grundlagenversuch für moderne Präzisionsmessung, wie sie auch in der Gravitationswellenforschung eingesetzt wird-
  • Einblicke und Laborführungen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, AEI).
  • Ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa.
  • Besuch im Hannover Institute of Technology (HITec), inklusive Einblick in Labore und Besichtigung des Einstein-Elevators – einer Testumgebung für Experimente in Kurzzeit-Schwerelosigkeit, wie sie für Quantensensorik und Präzisionsmetrologie zentral ist. 

Die Hamelner Schülerinnen und Schüler wurden vom GYPT-Regionalkoordinator Dr. Endre Kajari (Schillergymnasium Hameln / Schülerforschungszentrum Hameln-Pyrmont) begleitet. Dr. Kajari hatte zuvor als theoretischer Physiker an der Universität Ulm im Kooperationsprojekt QUANTUS mit der LUH geforscht – der Besuch bot die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen aus diesem Umfeld kennenzulernen. 

QuantumFrontiers übernahm die Reise- und Verpflegungskosten und ermöglichte gemeinsam mit dem foeXlab sowie beteiligten Forschenden die Programmpunkte vor Ort. Damit stärkt der Exzellenzcluster die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und macht besonders interessierte Schülerinnen und Schüler auf seine Spitzenforschung aufmerksam.