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Meister im Miniaturisieren

Meister im Miniaturisieren

© Max Fuhrmann/TU Braunschweig
Technik auf kleinstem Raum: Ein Blick durchs Mikroskop zeigt die feinen Details eines Chips

Zwischen Grundlagenforschung und Anwendung: Professor Vadim Issakov erforscht die Skalierbarkeit von Quantencomputern

Die niedersächsische Quantenallianz Quantum Valley Lower Saxony (QVLS) will bis 2025 einen skalierbaren Quantencomputer bauen. Die Betonung liegt dabei auf dem Wort „skalierbar“. Denn erste Quantencomputer gibt es bereits. Nur ist es extrem komplex, ihre Rechenleistung zu steigern, ohne dabei den Computer auf das Format einer Turnhalle zu vergrößern.

Entscheidend dafür sind die Schaltungen für die Qubits sagt QuantumFrontiers-Mitglied Professor Vadim Issakov. Momentan füllen die Komponenten noch ein halbes Zimmer. Wenn es gelingt, diese durch Chips zu ersetzen, brauchen sie aber nur noch neun Quadratmillimeter.

Der Leiter des Instituts für CMOS-Design der TU Braunschweig forscht damit an der Schnittstelle zwischen dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers, das die Grundlagen der Quantenwelt erforscht und Industriepartnern, die die Quantentechnologien schließlich wirtschaftlich nutzen wollen.

Zum kompletten Artikel auf der Webseite der TU Braunschweig